Winterpilzwanderung in deiner Nähe finden
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So läuft deine Winterpilzwanderung
Ihr trefft euch zehn Minuten vor dem Start am Treffpunkt im Wald. Den genauen Ort bekommst du mit der Buchungsbestätigung. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde geht es mit deinem Guide in den Winterwald.
An mehreren Stationen suchst du selbst, die Funde besprecht ihr gemeinsam: Welche Pilze trotzen dem Frost, woran erkennst du sie, und welche giftigen Doppelgänger gibt es auch im Winter?
Dauer: ca. 3 Stunden
Gruppe: 3 bis 14 Personen
Level: Einsteiger, familienfreundlich
🍄 Wenige Arten, gut zu lernen
Im Winter wachsen nur eine Handvoll Arten. Du lernst wenige Pilze, die aber gründlich. Ideal für den Einstieg.
❄️ Auch bei Schnee
Von November bis März, bei Raureif und Schnee. Kaum Spaziergänger, kein Laub: Pilze an Stämmen und Ästen fallen im Winter besser auf.
✅ Geprüfte Pilzguides
Geprüfte Wildschytz-Pilzführer zeigen dir, woran du Winterpilze sicher erkennst. Kinder bis 6 Jahre sind kostenlos dabei.
Das sagen unsere Gäste
Alle Wildschytz-Standorte auf der Karte
Tipp auf die Karte, um sie zu laden, und such dir einen Standort in deiner Nähe aus.
Häufige Fragen zur Winterpilzwanderung
Wachsen im Winter überhaupt Pilze?
Ja. Einige Arten wachsen gerade in der kalten Jahreszeit, meist an Totholz und Baumstämmen. Typisch sind Austernseitling, Samtfußrübling und Judasohr, im Frühwinter unter Kiefern auch der Frostschneckling.
Findet die Wanderung auch bei Schnee statt?
Ja. Ein verschneiter Wald ist für uns die schönste Kulisse für eine Winterpilzwanderung. Zieh dich einfach warm an.
Finden wir garantiert Pilze?
Nein. Gerade im Winter kann es sein, dass wir keinen einzigen essbaren Pilz finden. Es geht darum, den Winterwald und seine Pilze kennenzulernen, nicht um volle Körbe.
Wann finden Winterpilzwanderungen statt?
Von November bis März. An den meisten Standorten gibt es ein- bis zweimal im Monat einen Termin. Welche Termine es gibt, siehst du im Kalender des Standorts.
Was kostet eine Winterpilzwanderung?
49 € pro Person, an allen Standorten. Kinder bis 6 Jahre sind in Begleitung von Erwachsenen kostenlos.
Wie lange dauert sie?
Rund 3 Stunden. Wir treffen uns zehn Minuten vor dem Start am Treffpunkt.
Was ziehe ich an?
Warme Kleidung in mehreren Schichten, Mütze und Handschuhe sowie feste, wasserfeste Schuhe. Ein warmes Getränk in der Thermoskanne schadet auch nicht.
Brauche ich Vorwissen?
Nein. Im Winter gibt es nur wenige Arten, das macht den Einstieg leicht. Dein Guide erklärt dir alles Schritt für Schritt.
Wie groß ist die Gruppe?
Zwischen 3 und 14 Personen.
Wo ist der Treffpunkt?
Im Wald in der Nähe des gebuchten Standorts. Den genauen Treffpunkt bekommst du mit der Buchungsbestätigung.
Kann ich eine Winterpilzwanderung zu Weihnachten verschenken?
Ja, mit unserem Gutschein. Der Beschenkte wählt Standort und Termin selbst. Den digitalen Gutschein bekommst du sofort per E-Mail, auch an Heiligabend. Gedruckte Gutscheine bestellst du bis zum 20. Dezember.
Winterpilze sammeln: Was im Winter im Wald wächst
Für die meisten ist die Pilzsaison mit dem ersten Frost vorbei. Dabei wachsen einige Arten gerade dann, wenn es kalt wird, meist an Totholz und Baumstämmen. Unsere Winterpilzwanderungen finden deshalb von November bis März statt, auch bei Schnee. Auf einer Winterpilzwanderung mit einem geprüften Wildschytz-Guide lernst du, wo du im Winterwald suchen musst und woran du die wenigen Winterpilze sicher erkennst.
Weiterlesen: Arten, Sicherheit, Kosten, Geschenk
Welche Pilze wachsen im Winter?
Der bekannteste Winterpilz ist der Austernseitling. Er wächst in dachziegelartigen Büscheln an totem Laubholz, meist an Buchen und Weiden, und bildet seine Fruchtkörper oft erst, wenn es friert. Der Samtfußrübling, auch Winterrübling genannt, hat honiggelbe bis rotbraune Hüte und einen samtig braunen bis schwarzen Stiel. Er wächst in Büscheln an Totholz von Weiden, Buchen und Pappeln. Das Judasohr sitzt wie eine braune, gallertartige Ohrmuschel an Laubholz, am häufigsten an alten Holunderbüschen. Im Frühwinter findest du unter Kiefern außerdem den Frostschneckling, der nach den ersten Nachtfrösten erscheint.
Warum der Winter gut für Einsteiger ist
Im Winter gibt es nur eine Handvoll Arten. Statt dutzender Pilze lernst du wenige, die aber gründlich. Ohne Laub am Boden und an den Bäumen fallen Pilze an Stämmen und Ästen leichter auf. Und der Wald ist ruhig: kaum Spaziergänger, oft Raureif, mit etwas Glück Schnee.
Auch im Winter gilt: Eine Fundgarantie gibt es nicht. Es kann passieren, dass wir keinen einzigen essbaren Pilz finden. Es geht darum, den Wald und seine Pilze kennenzulernen, nicht um volle Körbe.
Ablauf und Kosten
Winterpilzwanderungen finden von November bis März statt, an den meisten Standorten ein- bis zweimal im Monat. Eine Wanderung dauert rund 3 Stunden und kostet an allen Standorten 49 € pro Person. Ihr seid 3 bis 14 Personen, Kinder bis 6 Jahre sind in Begleitung kostenlos. Den genauen Treffpunkt bekommst du mit der Buchungsbestätigung. Zieh dich warm und in Schichten an, mit festen, wasserfesten Schuhen.
Sicherheit beim Sammeln
Auch im Winter gibt es gefährliche Verwechslungen. Der Gifthäubling wächst wie Stockschwämmchen und Samtfußrübling in Gruppen an Holz und ist tödlich giftig. Iss deshalb nur Pilze, die du ganz sicher bestimmt hast, und zeig Funde im Zweifel einem geprüften Pilzführer, einer Pilzberatung oder einem Pilzsachverständigen. Bei Verdacht auf eine Pilzvergiftung ruf sofort den Giftnotruf oder den Notruf 112 an.
Winterpilzwanderung verschenken
Eine Winterpilzwanderung ist ein Weihnachtsgeschenk, das nicht im Schrank landet. Mit unserem Gutschein wählt der Beschenkte Standort und Termin selbst. Den digitalen Gutschein bekommst du sofort per E-Mail, gedruckte Gutscheine bestellst du bis zum 20. Dezember. Wer lieber im Spätsommer und Herbst sammelt, findet alle Termine bei der Pilzwanderung.
Winterpilzwanderung verschenken



